Cop Rose X6P Test 2026 – Budget-Fensterputzroboter für 180 Euro

⚡ Kurz & klar

Der Cop Rose X6P erhält 7,6/10 Punkte von sofort-vergleiche.de und ist für ca. 180 € erhältlich.

Der Cop Rose X6P ist das günstigste Gerät in unserem Fensterputzroboter-Vergleich. Für ca. 180 Euro bekommt man einen einfachen, aber funktionalen Roboter mit Z-Navigation und Fernbedienung. Die 2.200 Pa Saugleistung reichen für senkrechte Standardfenster – mehr sollte man aber nicht erwarten.

Getestet: April 2026 · Bewertung: 7,6/10

Cop Rose X6P

Cop Rose X6P auf einen Blick

Saugleistung2.200 Pa
NavigationZ-förmig
SteuerungFernbedienung
Notstrom-Akkuca. 15 Minuten
Lautstärkeca. 72 dB
Preis (ca.)180 €
Reinigungsleistung
7,2
Navigation
7,0
Sicherheit
7,8
Lautstärke
7,2
Preis-Leistung
8,4
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ca. 180 €

✓ Vorteile

  • Günstigstes Gerät im Test mit nur 180 Euro
  • Einfache, unkomplizierte Bedienung
  • Zuverlässig an senkrechten Fenstern mit Rahmen
  • Zwei Mikrofaserpads im Lieferumfang
  • Sicherheitsseil und Notstrom-Akku vorhanden

✗ Nachteile

  • Schwächste Saugleistung im Test (2.200 Pa)
  • Lautestes Gerät im Test mit 72 dB
  • Keine App-Steuerung, keine WiFi-Anbindung
  • Einfache Z-Navigation mit sichtbaren Streifen an Wendepunkten
  • Nicht für Dachfenster oder rahmenlose Scheiben geeignet
  • Notstrom-Akku nur 15 Minuten

Cop Rose X6P im Detail

Reinigungsleistung: Budget-Niveau mit Abstrichen

Mit 2.200 Pa ist der Cop Rose X6P das schwächste Gerät im Test. An senkrechten Standardfenstern mit Rahmen haftet er dennoch sicher und erledigt die Grundreinigung. Leichter Staub und frische Fingerabdrücke werden zuverlässig entfernt. Bei eingetrockneten Verschmutzungen oder Kalkflecken stößt er allerdings schnell an seine Grenzen – hier sind mehrere Durchgänge und manuelles Vorbefeuchten nötig.

Die Z-förmige Navigation ist die einfachste Variante unter den Fensterputzrobotern: Der Roboter fährt von links nach rechts, setzt eine Reihe tiefer und fährt zurück. An den Wendepunkten bleiben bei Sonnenlicht sichtbare Streifen – ein typisches Problem günstiger Modelle ohne intelligente Pfadplanung.

Lautstärke: Mit 72 dB der lauteste im Test

Die 72 dB des X6P entsprechen etwa der Lautstärke eines laufenden Staubsaugers. Im direkten Vergleich mit dem Hobot 2S (62 dB) ist das subjektiv mehr als doppelt so laut. Wer in einer Mietwohnung während der Mittagsruhe Fenster putzen möchte, sollte sich dessen bewusst sein. Für den gelegentlichen Einsatz am Wochenende ist die Lautstärke akzeptabel.

Einfach ist manchmal genug

Der X6P verzichtet auf App, WiFi und intelligente Navigation – und das ist für seine Zielgruppe in Ordnung. Die Bedienung über die Fernbedienung und den Start-Knopf am Gerät ist intuitiv und ohne Technik-Kenntnisse zu meistern. Einschalten, auf die Scheibe setzen, starten – fertig. Für Menschen, die einfach nur ihre Fenster sauber haben wollen, ohne sich mit Apps zu beschäftigen, ist das genau richtig.

Der Lieferumfang ist spartanisch: Roboter, Fernbedienung, zwei Mikrofaserpads, Sicherheitsseil und Netzkabel. Reinigungsmittel oder Ersatzteile sind nicht enthalten.

Für wen eignet sich der Cop Rose X6P?

Ausschließlich für Nutzer mit normalen, gerahmten Fenstern im Erdgeschoss oder niedrigen Stockwerken, die den absolut günstigsten Einstieg in die Welt der Fensterputzroboter suchen. Für 20 Euro mehr bietet der Cecotec Conga WinDroid 1070 bereits mehr Reinigungsmodi und etwas bessere Saugleistung – ein lohnenswerter Aufpreis.

Fazit: Der absolute Sparfuchs-Kauf

Der Cop Rose X6P ist für alle, die so wenig wie möglich ausgeben und trotzdem einen funktionierenden Fensterputzroboter haben wollen. Er erfüllt seine Grundaufgabe an einfachen Fenstern – mehr aber nicht. Wer etwas mehr investieren kann, sollte zum Cecotec WinDroid 1070 oder Sichler PR-200 WiFi greifen.

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