Siemens EQ.6 Plus s700
- Keramikmahlwerk
- autoMilk Clean
- Touch-Display
Wir vergleichen beliebte Kaffeevollautomaten anhand von Herstellerangaben und Nutzerbewertungen. Finden Sie das passende Gerät – nach Milchsystem, Mahlwerk, Bedienung und Reinigung.
Zum VergleichHinweis zu unseren Bewertungen: Wir führen keine eigenen Produkttests durch. Unsere Einschätzungen beruhen auf Herstellerangaben, unabhängigen Fachtests und der Auswertung von Nutzerbewertungen aus dem Handel. Mehr dazu unter Redaktion & Arbeitsweise.
* Affiliate-Link: Beim Kauf über einen mit * gekennzeichneten Link erhalten wir eine Provision, für dich ändert sich der Preis nicht. Preise sind ca.-Angaben (Stand: Oktober 2026).
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Kaffeevollautomaten versprechen frisch gemahlenen, perfekt gebrühten Kaffee auf Knopfdruck – vom kräftigen Espresso bis zum cremigen Latte Macchiato. Wir stellen 10 Geräte aus verschiedenen Preisklassen von 300 bis 1.200 Euro gegenüber und ordnen sie nach Milchsystem, Mahlwerk, Bedienung und Reinigungsaufwand ein – auf Basis von Herstellerangaben und Nutzerbewertungen.
Unser Vergleichssieger ist der Siemens EQ.6 Plus s700 – laut Hersteller bietet er ein leises Keramikmahlwerk, ein feinjustierbares Milchsystem und lässt sich dank autoMilk Clean einfach pflegen. Als Preis-Tipp empfehlen wir den De'Longhi Magnifica S ECAM 22.110.B für rund 300 Euro – ein kompakter Einstieg mit klassischer Milchaufschäumdüse.
Die Unterschiede zwischen den Modellen liegen vor allem im Milchsystem, im Mahlwerk und in der Bedienphilosophie. Während Philips mit LatteGo auf einfache Reinigung setzt, bieten Siemens und Jura nach Herstellerangaben besonders feinen Milchschaum. De'Longhi ist vor allem preislich interessant, und Melitta bietet eine umfangreiche App-Steuerung.
Unter 10 Kaffeevollautomaten im Vergleich ist unser Vergleichssieger der Siemens EQ.6 Plus s700, erhältlich ab ca. 700 €. Als Preis-Leistungs-Tipp empfehlen wir den De'Longhi Magnifica S für ca. 300 €. Alle Details und die vollständige Vergleichstabelle finden Sie weiter unten.
| Produkt | Details | Milchsystem | Mahlwerk | Getränke | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|---|
Siemens EQ.6 Plus s700 🏆 Vergleichssieger |
– | autoMilk Clean | Keramik | 12+ | ~700 € |
De'Longhi Magnifica S 💰 Preis-Tipp |
– | Milchdüse | Stahl | 5 | ~300 € |
Jura E8 👑 Premium |
Zur Produktseite | Fine Foam | Keramik | 17 | ~900 € |
Siemens EQ.9 Plus s500 |
– | autoMilk Clean | Keramik | 14+ | ~1.200 € |
De'Longhi Eletta Explore |
– | LatteCrema Hot & Cold | Stahl | 40+ | ~700 € |
Philips 5400 LatteGo |
– | LatteGo | Keramik | 12 | ~600 € |
Melitta Barista TS Smart |
– | Milchbehälter | Stahl | 21 | ~650 € |
Philips 3200 LatteGo |
– | LatteGo | Keramik | 5 | ~450 € |
De'Longhi Magnifica Evo |
– | LatteCrema | Stahl | 7 | ~400 € |
Krups Evidence EA8918 |
– | Milchbehälter | Stahl | 15 | ~450 € |
* Affiliate-Link. Stand: Oktober 2026 · Quelle: Herstellerangaben und Händlerdaten. Preise inkl. MwSt., ca.-Angaben, können sich ändern.
Der Siemens EQ.6 Plus s700 steht in unserem Vergleich an der Spitze. Die Gründe laut Herstellerangaben: ein Keramikmahlwerk, das der Hersteller als besonders leise beschreibt, und das sensoFlow-System, das nach Herstellerangabe für eine konstante Brühtemperatur sorgt.
Hervorzuheben ist das Milchsystem: Laut Hersteller spült die autoMilk Clean Funktion das System nach jedem Milchgetränk automatisch mit heißem Dampf durch, was den Reinigungsaufwand im Alltag reduziert. Der Milchschaum lässt sich nach Herstellerangabe stufenlos regulieren – von heißer Milch bis zum festen Cappuccino-Schaum.
Die Bedienung erfolgt über ein Touch-Display mit Direktwahltasten. Bis zu 12 Getränkespezialitäten lassen sich individuell anpassen und speichern. Die Doppeltassenfunktion bereitet zwei Espressi oder Cappuccini gleichzeitig zu – praktisch für Paare und Familien.
Für wen: Der EQ.6 Plus s700 ist eine Option für Kaffeetrinker, die Wert auf Geschmack, leise Zubereitung und geringen Reinigungsaufwand legen. Preislich liegt er im oberen Mittelfeld (ca. 700 €).
Der De'Longhi Magnifica S ist ein günstiger Einstieg in die Welt der Kaffeevollautomaten. Für rund 300 Euro bietet er laut Hersteller ein 13-stufiges Stahlmahlwerk mit genügend Feinjustierung für unterschiedliche Bohnenröstungen.
Das Gerät ist mit nur 23,8 cm Breite der kompakteste Vollautomat in diesem Vergleich. Die Bedienung erfolgt über einen Drehregler und Direktwahltasten. Statt eines integrierten Milchsystems gibt es eine klassische Milchaufschäumdüse (Pannarello), die manuell bedient wird.
Für wen: Geeignet für Espresso-Trinker und preisbewusste Käufer, die einen Vollautomaten ohne viele Extras suchen. Wer täglich Milchgetränke will, schaut besser zum Philips 3200 LatteGo.
Premium-Vollautomat mit Keramikmahlwerk, autoMilk Clean und sensoFlow-System. 12 Spezialitäten, Doppeltassenfunktion, leiser Betrieb laut Hersteller.
Schweizer Präzision mit 17 Spezialitäten, P.E.P.-Technologie für optimale Espresso-Extraktion und elegantem 3,5-Zoll-Farbdisplay. Zur Produktseite
Vom Hersteller mit speziellem Schallschutz beworben. TFT-Display, Barista-Modus und dualBean-System für zwei Bohnensorten.
Über 40 Rezepte inklusive Cold Brew dank Hot & Cold Milk-Technologie. TFT-Touchscreen, automatisches To-Go-System für Reisebecher.
12 Spezialitäten, 4 Benutzerprofile und das reinigungsfreundliche LatteGo-System. Intuitiver Touchscreen und Keramikmahlwerk.
21 Getränkevarianten, zwei Bohnenbehälter und Smartphone-Steuerung über die Melitta Connect App. 8 Benutzerprofile speicherbar.
Solider Mittelklasse-Vollautomat mit 5 Spezialitäten und dem unkomplizierten LatteGo-Milchsystem. Keramikmahlwerk mit 12 Stufen.
Modernes Soft-Touch-Bedienfeld, LatteCrema-Milchsystem und schnelle Aufheizzeit unter einer Minute. Gutes Upgrade zum Magnifica S.
Kompakter und günstiger Einstiegs-Vollautomat. Einfache Bedienung, manuelles Milchaufschäumen.
15 Getränke per OLED-Touchscreen, Barista Quattro Force Technologie und kompakte Bauweise.
Das Milchsystem ist für viele Käufer das entscheidende Kriterium. Es gibt drei Grundtypen:
| System | Hersteller | Schaumqualität | Reinigung |
|---|---|---|---|
| LatteGo (2-teilig) | Philips | Gut, etwas grobporiger | Sehr einfach (spülmaschinenfest) |
| LatteCrema / Fine Foam | De'Longhi, Jura | Sehr fein und cremig | Mittel (Schlauch spülen) |
| autoMilk Clean | Siemens | Exzellent, stufenlos | Automatisch nach jedem Bezug |
| Milchbehälter + Schlauch | Melitta, Krups | Gut bis sehr gut | Aufwendiger (Behälter + Schlauch) |
| Manuelle Düse (Pannarello) | De'Longhi (Magnifica S) | Sehr gut (mit Übung) | Einfach (Düse abwischen) |
Unser Tipp: Wer täglich Milchgetränke trinkt, sollte ein automatisches Milchsystem wählen. Wer nur gelegentlich Cappuccino zubereitet, kommt mit einer manuellen Düse gut zurecht.
Das Mahlwerk ist das Herz jedes Vollautomaten. Es bestimmt, wie gleichmäßig die Bohnen gemahlen werden – und damit die Qualität der Extraktion.
| Eigenschaft | Keramikmahlwerk | Stahlmahlwerk |
|---|---|---|
| Lautstärke | Leiser (60–65 dB) | Lauter (70–75 dB) |
| Verschleiß | Sehr gering (20.000+ Züge) | Höher (ca. 10.000 Züge) |
| Fremdkörper | Empfindlicher (Steinchen) | Robuster |
| Wärme | Weniger Hitzeentwicklung | Mehr Hitzeentwicklung |
| Hersteller | Siemens, Jura, Philips, Melitta | De'Longhi, Krups |
Für den Heimgebrauch sind beide Varianten gut geeignet. Keramikmahlwerke haben leichte Vorteile bei Langlebigkeit und Lautstärke – ein Argument für offene Wohnküchen.
Die Reinigungsfreundlichkeit entscheidet darüber, ob ein Vollautomat langfristig Freude macht. Alle hier gelisteten Modelle verfügen laut Herstellerangaben über automatische Spül- und Entkalkungsprogramme. Unterschiede gibt es bei der Brühgruppe:
Ausführliche Tipps finden Sie in unserem Ratgeber zur Reinigung und Pflege.
| System | Gerätekosten | Kosten pro Tasse | Jahreskosten (3 Tassen/Tag) |
|---|---|---|---|
| Vollautomat | 300–1.200 € | 0,08–0,15 € | 90–165 € |
| Kapselmaschine | 50–200 € | 0,25–0,45 € | 275–495 € |
| Siebträger | 200–2.000 € | 0,10–0,20 € | 110–220 € |
Ab 2–3 Tassen pro Tag amortisiert sich ein Vollautomat gegenüber Kapseln innerhalb von 1–2 Jahren. Zudem schmeckt frisch gemahlener Kaffee vielen Nutzern besser.
Unser Vergleichssieger 2026 ist der Siemens EQ.6 Plus s700. Laut Herstellerangaben punktet er mit gutem Kaffeeergebnis, intuitivem Milchsystem und einfacher Reinigung dank autoMilk Clean.
Ein solider Einstieg gelingt ab 300 Euro mit dem De'Longhi Magnifica S. Für ein vollwertiges Milchsystem sollten 450–700 Euro eingeplant werden. Premium-Geräte wie die Jura E8 oder Siemens EQ.9 kosten 900–1.200 Euro.
Das hängt von den Prioritäten ab: Das LatteGo-System von Philips ist am einfachsten zu reinigen (nur 2 Teile). Siemens und Jura liefern den feinsten Milchschaum. De'Longhi bietet mit LatteCrema die beste Balance aus Schaum und Komfort.
Täglich: Milchsystem spülen. Wöchentlich: Brühgruppe entnehmen und abspülen. Monatlich: Reinigungsprogramm mit Reinigungstabletten. Alle 2–3 Monate: Entkalken (je nach Wasserhärte). Mehr Details in unserem Reinigungs-Ratgeber.
Keramikmahlwerke (Siemens, Jura, Melitta) sind leiser und verschleißfester. Stahlmahlwerke (De'Longhi, Krups) sind robuster gegenüber Fremdkörpern. Für den Heimgebrauch sind beide gut geeignet – Keramik hat leichte Vorteile bei Langlebigkeit.
Ja, aber die Wasserhärte beeinflusst die Entkalkungsintervalle. Bei hartem Wasser (ab 14 °dH) empfiehlt sich ein Wasserfilter im Tank. Alle hier gelisteten Modelle verfügen laut Herstellerangaben über integrierte Entkalkungsprogramme.
Ab 2–3 Tassen täglich rechnet sich ein Vollautomat innerhalb von 1–2 Jahren. Der Kilopreis für Bohnen liegt bei 15–25 Euro, während Kapseln umgerechnet 50–80 Euro pro Kilo kosten. Zudem schmeckt frisch gemahlener Kaffee vielen Nutzern besser.
Für Milchgetränke empfiehlt sich der Siemens EQ.6 Plus s700 dank seines steuerbaren Milchsystems. Auch die Jura E8 und der Philips 5400 LatteGo gelten als gute Wahl für feinporigen Milchschaum.
Das Mahlwerk ist die Hauptlärmquelle. Geräte mit Keramikmahlwerk (Siemens, Jura) sind mit 60–65 dB leiser als Stahlmahlwerke (70–75 dB). Der Siemens EQ.9 Plus s500 wird vom Hersteller mit speziellem Schallschutz beworben.
Eine App ist kein Muss, aber praktisch: Rezepte individualisieren, Wartungsintervalle tracken und Getränke per Smartphone starten. Melitta, Siemens und Jura bieten gute Apps. Für Puristen reicht das Display am Gerät völlig aus.